Papa-Blog 002: Die ersten drei Monate

Ich war vom Tag der Geburt an in Elternzeit und zwar für die nächsten 12 Monate. Dies war Teil einer Abmachung zwischen mir und meiner Frau:
Wir würden nur dann jetzt schon ein Kind bekommen, wenn meine Frau nach der Geburt und dem obligatorischen Wochenbett wieder arbeiten gehen könne. Der Grund dafür war, dass sie ihr Studium gerade erst beendet und ihren ersten Job begonnen hatte. Die logische Konsequenz war: ich musste ran.

Also hatte ich mit meinem Chef und der Personalabteilung gesprochen, um die Bedingungen und Vorkehrungen für ein Jahr Elternzeit zu besprechen. Dank ihrer tollen Unterstützung war alles sehr einfach für mich: Lose Enden verknüpfen und aufarbeiten, eine Übergabe an meine zwei Stellvertreter durchführen, meine Zukunft für die Zeit nach meine Rückkehr planen. So kam ich dann also zu einem Stapel IT-Fachbücher auf meinem Schreibtisch hier Zuhause: lesen und lernen während der Elternzeit. Sollte hoffentlich machbar sein.

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Papa-Blog 001: Aller Anfang

Am Anfang war eine schöne und sehr beeindruckende Geburt. Ich selber war nur ein Statist in dieser Phase. Die Hauptrollen wurden durch meine Frau und unseren zu Beginn des Schauspiels noch ungeborenen Sohn belegt. Wir hatten bis hier her schon viel Glück gehabt: die Schwangerschaft verlief vollkommen unauffällig und unserem Sohn wurde beste Gesundheit bescheinigt… so weit dies durch Ultraschall-Untersuchungen festzustellen war.

Diese Umstände haben es uns ermöglicht die Geburt im Geburtshaus Stuttgart-Mitte zu erleben. Die Betreuung durch die Hebammen der Hebammen-Praxis war durchweg sehr angenehm und ermutigend, und geschah über fast die gesamte Schwangerschaft, da wir uns schon sehr früh dort angemeldet hatten.

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